Die Webseite des Nationalen Maritimen Museums verwendet Cookies für statistische Zwecke und um die Nutzung dieses Internetangebotes für Sie komfortabler zu gestalten. Wenn Sie die entsprechenden Einstellungen in Ihrem Browser nicht ändern, werden die Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert. Sie haben die Möglichkeit, das Abspeichern von Cookies auf Ihrem Computer durch entsprechende Einstellungen in Ihrem Web-Browser einzuschränken oder auszuschalten.

X

Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

Aktuelle Sprache:

Niemiecki
Museumskomplex auf der Insel Ołowianka

Die Seegalerie

25.03.2013 |

Nachricht senden |


Die Seegalerie

Die Seegalerie ist die einzige in Polen Schausammlung mit Marinemalerei, die einen dermaßen umfangreichen und vielfältigen Bestand an maritimen Kunstwerken an einem Ort präsentiert. Sie entstand 2001 und ihr Name knüpft an die Seegalerie an, die 1934 in Gdynia von dem berühmtesten polnischen Marinemaler Marian Mokwa gegründet wurde. Sie beinhaltet eine Auswahl von Kunstwerken aus der Sammlung des Nationalen Maritimen Museum in Gdańsk, die seit dessen Entstehung im Jahr 1960 aufgebaut wird. Gezeigt werden über 80 Gemälde der bedeutendsten polnischen und ausländischen Künstler, die unterschiedliche Kunststile und Epochen, vom 17. Jahrhundert bis in die Zwischenkriegszeit, vertreten. Die Thematik reicht von Meereskatastrophen über Landschaften und Porträts bis zu Szenen aus dem Arbeitsalltag in den See- und Fischerhäfen. Die Sammlung an polnischer Malerei des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts enthält Werke unter anderem von Aleksander Gierymski, Jacek Malczewski, Ferdynand Ruszczyc, Michał Gorstkin Wywiórski und Marian Mokwa.

Die europäische Malerei wird am Beispiel von Seestücken des Barock von holländischen Künstlern des 17. und 18. Jahrhunderts wie Wilhelm van de Velde der Jüngere, Ludolf Bakhuysen oder die Familie Willaerts, und von um die Peeters-Brüder versammelten flämischen Malern gezeigt. Die einzigartigen Kunstwerke von Ivan Aivazovsky, dem berühmten russischen Maler der Romantik, runden die Sammlung ab.

Eine interessante Ergänzung bilden Kapitänsbilder, d.h. die dekorativen Darstellungen von oft unter vollen Segeln fahrenden Schiffen, die im Auftrag der Reederei als Geschenke für besonders verdiente Kapitäne angefertigt wurden.

Die Geschichte und der Charakter der Sammlung


{>Die Partner

Dofinansowano ze środków
Programu Wieloletniego Kultura+