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Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

Aktuelle Sprache:

Niemiecki
Museumskomplex auf der Insel Ołowianka

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Die Ausstellung "Freunde für Museum"

10.12.2013 |

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In den Speichern auf der Insel Ołowianka wurde eine neue Sonderausstellung eröffnet. Es werden hier 100 von über 1000 Denkmäler präsentiert, die dem Nationalen Maritimen Museum in Gdańsk durch den Verein der Freunde des Polnischen Schifffahrtsmuseums übergeben wurden.

Der Verein der Freunde des Polnischen Schifffahrtsmuseums feiert in diesem Jahr sein 55-jähriges Jubiläum. Dank dem Verein und seinen Aktivisten entstand im Jahre 1960 das Maritime Museum in Gdańsk – das anfänglich als eine Abteilung des Pommerschen Museums funktionierte, und seit 1962 eine selbstständige Kulturinstitution ist.

„Alle diese Jahre hat der Verein das Museum sehr aktiv gefördert, und seinen Mitglieder verdanken wir einen wesentlichen Teil unserer heutigen Sammlung“, sagt Jadwiga Klim, Leiterin der Ausstellung. „Für die Ausstellung haben wir die Exponate aus jeder Abteilung gewählt. Wichtig ist hier der bereichsübergreifende Charakter, der ermöglicht, den wesentlichen Beitrag des Vereins in die Entwicklung des Nationalen Maritimen Museums in vollem Umfang zu zeigen“.

Im Sonderausstellungsraum im dritten Geschoss der Speicher auf der Insel Ołowianka kann man unter anderem ein Bild des berühmtesten polnischen Marinemalers, Marian Mokwa, unter dem Titel „Mit vollen segeln (Dar Pomorza)“, das Modell des Unterseebootes aus der Reihe Yankee Class im Längsschnitt sowie ein Frühdruck „Historiae Americae sive Novi Orbis“ aus den Jahren 1591-1596, also eine reichlich illustrierte Geschichte über die Reise nach Amerika sehen.

„Die Ausstellungstücke, die dank dem Verein für das Nationale Maritime Museum gewonnen wurden, dokumentieren nicht nur die wichtigsten Prozesse oder Ereignisse, die mit der maritimen Geschichte Polens verbunden sind, sondern bilden oft auch die Widerspiegelung des Lebenswegs der Schenker“, sagt Jadwiga Klim. „Ich meine zum Beispiel den Kajakwagen, der im Jahre 1928 von Witold Bublewski – Kanute, Segler und Pfadfinderleiter, Schöpfer der maritimen Erziehung in Polen – gemacht wurde“. Einen ähnlichen, persönlichen Charakter haben die Souvenirs aus Asien, die von dem Kapitän Antoni Strzelbicki während seines Dienstes in der polnischen Flotte gesammelt wurden. Man muss jedoch erwähnen, dass der Beitrag des Vereins in die Entwicklung des Museums beruht auch auf der finanziellen Förderung der Ausstellungen und deren Vernissagen, der Denkmalpflege, Publikationen oder Konferenzen."


„Freunde für Museum“
Speicher auf der Insel Ołowianka 10.12.2013-16.03.2014


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